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PRO Links

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Organisationen für Prostitutierte und ihre Statements
• Die Berliner Prostituierten-Organisation Hydra e.V. kritisiert in einem Offenen Brief Desinformation, moralistische Stimmungsmache und mediale Effekthascherei sowie die Heuchelei, Prostituierten mit der Forderung nach einem Prostitutionsverbot die Existenzgrundlage unter den Füßen wegziehen zu wollen und dabei auch noch so zu tun, als sei dies in ihrem Interesse.
• Der Frankfurter Verein für soziale und politische Rechte von Prostituierten Doña Carmen e.V. kritisiert Abolitionistische Akrobatik.
• Der BesD (Berufsverband erotische und sexuelle Dienstleistungen e.V.) mit vielen Stimmen und Links von Sexarbeiterinnen
• Die Berliner Hilfsorganisation Ban Ying spricht sich klar gegen das Nordische Modell aus.

Mutige Sexworkerinnen outen sich und bloggen
• Die Berliner Edelprostituierte Salomé Balthus veröffentlicht in ihren Blogs und in der WELT-Kolumne „Das Kanarienvögelchen“ viele Beiträge über ihr Hobby.
• Die Hobbyprostituierte „Jessy“ beschreibt Escort Frauen mit zwei Jobs und meint dazu selbstbewusst: „Ich und die anderen Frauen haben es nicht nötig, uns zu rechtfertigen.“
• Die Domina und Tantra-Masseurin Miss Daria prangert voreingenommene „Berichterstattung“ an.
• Der langjährige Freund von Josefa Nereus hat kein Problem damit, dass sie als Sexworkerin arbeitet. Sie meint in einem Interview: „Es ist Arbeit. Harte, schöne, mal nervtötende, lustvolle Arbeit.“
• Ein Bericht über das Buch „Lieb und teuer: was ich im Puff über das Leben gelernt habe“ von Ilan Stephani. Sie schreibt: Freier kaufen sich keine Macht, die meisten wollen Anerkennung. Mit 30% der Freier hatte sie keinen Sex. Eine ihrer Kolleginnen lernte in den Pausen für ihre Juraarbeit.
• Die Engländerin Brooke Magnanti schrieb als Callgirl Belle de Jour einen Blog mit Millionen Fans. Ihr Outing wurde zur Schlammschacht, weil ihre positiven Erfahrungen nicht in das einseitige Weltbild von Prostitutionsgegnern passen.
• Francissca Funk sagt in einem Interview mit der FNP: „Viele Frauen führen ein Doppelleben und verschweigen ihrem Partner ihren Beruf“ – also ein weiterer Hinweis auf die große Zahl freiwilliger Sexarbeiterinnen.
• Die „Memoiren aus dem Milieu“ – Sonia Rossi über ihr Leben als Teilzeithure: sie meint, persönlich habe sie keinen Schaden davongetragen, und wenn sie vielleicht in 30 Jahren pleite ist, würde sie es wieder tun.
• Die „Waldprinzessin“ und ihr Problem mit Alice Schwarzer

Hintergrundinformationen
• „Jeder vierte Student kann sich vorstellen, sein Studium durch Prostitution zu finanzieren […] Tatsächlich aktiv im Rotlichtmilieu ist in Berlin jeder 27. Studierende (3,7 Prozent).“ zitiert ein Artikel in der Süddeutschen Zeitung eine Studie aus Berlin, Paris und Kiew
• Auf ähnliche Zahlen kommt eine Untersuchung aus Großbritannien, demnach finanzieren 70.000 Studierende ihr Studium durch Sexarbeit
• Viele Zahlen von Prostituierten und Kunden mit Links zu weiteren Quellen

Sonstiges, Presse etc.
• Ein Sexualbegleiter prostituiert sich regelmäßig für eine Rollstuhlfahrerin.
• Eine sehr sachliche und informative Auseinandersetzung mit dem Nordischen Modell
• Eine weitere kompetente und kritische Stimme zum Nordischen Modell: SexCrimeCity
• Eine Mutter beschreibt, wie ihre Tochter ihr offenbarte, dass sie sich prostituiert: Meine Tochter prostituiert sich
• Ein Video über Lenia, die in keiner Weise dem Klischee „Prostituierte – Bordell – Zuhälter – fingerdicke Schminke“ entspricht

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